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Corbett-Nationalpark

Der erste indische Nationalpark am Fusse des Himalays

 

 

Pantnagar, 123 km und Delhi, 295 km

521 km2 + 798 km2 Pufferzone

 

 

15. November – 15. Juni

 

 

Am angenehmsten sind die Temperaturen nach dem Winter zwischen Februar und März. Die besten Tiger-Sichtungen stellen sich im indischen Sommer zwischen April und Juni ein.

Tiger-Safaris im Corbett-Nationalpark

Tiger_Ranthambhore.jpg

3 DAY TIGER SAFARI

3 oder 4 Tage

ab:

CHF 690.–

TIGERS OF THE TERAI

15 Tage

ab:

CHF 3350.–

STRIPES, SPOTS & TAJ MAHAL

13 Tage

ab:

CHF 2580.–

TERAI & CENTRAL INDIA

13 Tage

ab:

CHF 2580.–

Kurzportrait des Corbett-Nationalparks

Dieses wundervolle Fleckchen Erde im nordindischen Bundesstaat Uttarakhand am Rande des Himalayas wird ganz treffend auch „The Land of the Roar, Trumpet and Song“ genannt. Ein passendes Prädikat für den ersten indischen Nationalpark, in dem nicht nur eine grosse Tigerpopulation überlebt, sondern immer noch Herden von Elefanten herumstreifen und mehr als 600 Vogelarten den ornithologisch Interessierten begeistern. 

Terrain des Corbett-Nationalparks 

Die südlichen Ausläufer des Himalayas, die auch als Terai bezeichnet werden,   sorgen für eine atemberaubend schöne Landschaft, die eher an Kanada als an Indien erinnert. Die immergrünen, dichten Wälder auf hügeligem Terrain, die steinigen Flussbetten mit dem glasklaren Wasser des Ramganga sowie die offenen mit Elefantengras bewachsenen Steppen bei Dikhala sind eine wahre Augenweide. Corbett verfügt über eine aussergewöhnlich vielfältige Flora und Fauna, die Arten des Hochgebirges und des Subkontinents vereinen.

 

Besonderes am Corbett-Nationalpark

Mit der einfachen und vegetarischen Dikhala Forest Lodge bietet Corbett die für indische Nationalparks einzigartige Möglichkeit, inmitten der Wildnis zu übernachten. Das ist in keinem anderen Tigerreservat möglich! Der Verzicht auf ein bisschen Luxus zu Gunsten eines einmaligen Naturerlebnisses lohnt sich allemal. Der Corbett-Nationalpark trägt seinen Namen zu Ehren des britischen Jägers und späteren Naturschützers  Jim Corbett, der die grösste Zeit seines Lebens in diesem Teil Britisch-Indiens – auch Kumaon genannt – verbrachte. Jim liebte „sein Indien“ und dessen Naturschätze – schon als Kind streifte er alleine durch die Dschungel und hatte viele Begegnungen mit Tigern und anderen gefährlichen Tieren, die er in seinen packenden Werken festhielt. Er bezeichnete den Tiger als „den Gentlemen des Dschungels“, da er der festen Überzeugung war, dass ein Tiger nur im äussersten Notfall wie infolge einer Verletzung Menschen angreift. Nichtsdestotrotz erlangte Jim Berühmtheit, indem er die Bewohner der Berghänge von Kumaon von notorischen Menschenfressern befreite. Seine literarischen Werke sind an Spannung kaum zu überbieten und verleihen einer bevorstehenden Reise in das Land des Tigers das extra Bisschen Vorfreude.